16.07.2015 Magdeburg; Was bedeutet MAGIDA?

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Sie nennen sich PEGIDA, MAGIDA o. ä., demonstrieren offen gegen die religiöse Minderheit der Muslime und versuchen, ihre Fremdenfeindlichkeit und ihren Nationalismus hinter den Hinweisen auf die angeblichen Gefährdungen durch den Islam zu ver-bergen. Auch Asylsuchende, deren Anzahl aufgrund der vielen militärischen wie wirtschaftlichen Krisen in den letzten Jahren wieder angestiegen ist, dienen den rechten Bewegungen als Feindbild.

Das stellt die etablierten Parteien und die Zivilgesellschaft vor verschiedenen Herausforderungen:
– Wie kann die Politik verhindern, dass rechtspopulistische Parteien weiter Auftrieb erhalten? Und warum erfahren rechtspopulistische Parteien vermehrt Zulauf?
– Was sind die Beweggründe der Menschen, die sich nicht dem rechten Spektrum zuordnen, bei offen fremdenfeindlichen Demonstrationen mitzulaufen?
– Welche Gefahren gehen von den neuen rechten Bewegungen für die Menschen und das demokratische und solidarische Miteinander aus?

Wir laden Sie ein, die Bedeutung und Herausforderungen der neuen Bewegungen am rechten Rand für Deutschland und Europa mit unseren Experten aus Politik und Zivilgesellschaft zu diskutieren.

Teilnehmende:

Begrüßung: Martin Güttler

 

Podiumsdiskussion:

Arne Lietz; Mitglied des Europaparlaments

Dr.Falko Grube; Stadtrat der Stadt Magdeburg

Pascal Begrich; miteinander e.V. Magdeburg

 

Moderation: Lars Johansen; Kabarettist Magdeburg

 

cams21 hat die Veranstaltung aufgezeichnet.

Donnerstag 16.07.2015

18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Hotel Maritim

Magdeburg

 

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung/Magdeburg