18.05.2016 Magdeburg; Ein Denkmal für das Magdeburger Recht

Magdeburger Recht Denkmalentwurf

Was haben die Städte Magdeburg, Minsk, Kiew, Krakau, Posen, Radom, Stendal, Halle, Trakai, Vilnius, Prag, Budapest, Lemberg und Kaunas gemeinsam?

Das Magdeburger Recht bildete sich als Stadtrecht in der Mitte des 12. Jahrhunderts heraus. Ab dem 13. Jahrhundert wurde es von zahlreichen Städten in Mittel- und Osteuropa übernommen. In Polen, Tschechien, der Slowakei, Litauen, Weißrussland, der Ukraine, Ungarn und Rumänien ist das Magdeburger Recht als grundlegende Quelle der gemeinsamen europäischen Rechtskultur nachweisbar.

Es wird Zeit, dass das Magdeburger Recht endlich auch in Magdeburg zu seinem Recht kommt.

Programm in Kurzfassung:

  • Begrüßung durch Dr. Gabriele Köster, Direktorin des Kulturhistorischen Museums Magdeburg
  • Moderation: Stadtmanager Georg Bandarau
  • Vereinsvorsitzender Hugo Boeck stellt den Verein vor
  • Univ.-Prof. Dr. iur. Heiner Lück, Universität Halle-Wittenberg: „Warum braucht Magdeburg ein Denkmal des Magdeburger Rechts?“
  • Prof. Dr. Matthias Puhle, Kulturbeigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg: „Mit dem Magdeburger Recht zur Kulturhauptstadt.“
  • Claus Bury berichtet über Entstehung und geplanter Umsetzung seines Modells

cams21 übertrug die Veranstaltung.

Veranstaltungsort: Kaiser-Otto-Saal im Kulturhistorischen Museum Magdeburg, Otto-von Guericke-Straße 68-73

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 18.05.2016 um 19.00 Uhr

Weitere Informationen zum Verein werden unter www.denkmal-magdeburger-recht.de angeboten.

 

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